Amisia Rheine im Stadtderby gegen die Reserve des FCE

Hannes Schäperklaus hatte im Hinspiel mit Amisia die Nase vorne. Morgen wollen Alexander Willers (r.) und seine Teamkollegen den Spieß umdrehen.
Hannes Schäperklaus hatte im Hinspiel mit Amisia die Nase vorne. Morgen wollen Alexander Willers (r.) und seine Teamkollegen den Spieß umdrehen.

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für Amisia Rheine und die Reserve des FC Eintracht Rheine im Derby nun wieder so richtig rund. Anstoß zu dieser Partie ist am Sonntag um 15 Uhr in der Emsaue.

Beide Mannschaften starteten äußerst schlecht in das neue Jahr und haben momentan mit einem Abwärtstrend zu kämpfen. „Für mich ist kein Favorit auszumachen. Ich erwarte ein kampfbetontes Spiel, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden“, geht Amisias Co-Trainer Guido Kohl von einem knappen Spiel aus.

 

 

 

Die Amisen mussten zuletzt gegen Metelen und Borghorst bittere und auch nicht erwartete Niederlagen einstecken. In beiden Spielen mangelte es an Kampfbereitschaft und der Einsicht, dass man mit der fehlenden Einstellung gegen jeden Gegner Probleme bekommt. „Wir müssen uns am Sonntag geschlossen präsentieren“, gibt Kohl die Marschrichtung vor.

 

 

 

Für die Trendwende steht dem Trainerteam am Sonntag ein breiter Kader zur Verfügung. Mit Björn Sandmann und Christopher-Francis Jones fehlen nur zwei Spieler. Beim Gegner gestaltet sich die Lage etwas kritischer. Florian Hacker und Sascha Wilde haben Trainingsrückstand, und Alexander Willers ist erst diese Woche aus dem Skiurlaub zurückgekommen. Hendrik Pliet hat sich im letzten Spiel verletzt und wird auch ausfallen. Zudem ist noch nicht sicher, ob die 1. Mannschaft für ihr Auswärtsspiel gegen Hamm personelle Unterstützung braucht. Das entscheidet sich kurzfristig.

 

 

 

Nach der 2:4-Niederlage gegen den TuS Laer hatte sich Johann Benner eine Reaktion seiner Mannschaft im Training gewünscht. „Die habe ich so nicht gesehen. Die Einstellung war, vor allem im Hinblick auf das Derby, im Training nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte“, beschreibt der Übungsleiter die Vorbereitung als nicht optimal.

 

 

 

Doch trotz alledem gibt sich Benner optimistisch: „Ich weiß um die Qualität meiner Mannschaft. Wenn alle an ihr Leistungsmaximum gehen, sind wir nicht chancenlos.“ Zumal man in den letzten Spielen auch nicht deutlich unterlegen war. ,,Wir haben zu einfache Fehler gemacht und vorne das Tor nicht getroffen“, betonte Benner.

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