Stiftungsfest von Amisia Rheine 1926 e.V am 16.06.2018

Stiftungsfest von Amisia Rheine 1926 e.V am 16.06.2018

Das alljährlich stattfindende Stiftungsfest steht so langsam aber sicher vor der Tür. Am 16.06.2018 ab 14:00 Uhr laden wir alle Mitglieder, Sympathisanten und Freunde von Amisia Rheine 1926 e.V. in das "Data-Cut" Stadion zur Emsaue ein. Wie in jedem Jahr findet ab ca. 14:30 Uhr das interne Turnier statt, in der Pause vor dem letzten Drittel des Turniers wird mit dem Königschießen begonnen. Nach dem Turnier wollen wir das Stiftungsfest mit einer abschließenden Feier und der Huldigung unseres diesjährigen Königs den Tag ausklingen lassen. Für Musik und Getränke ist reichlich gesorgt.

 

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Amisia holt ehemaligen Regionalligaspieler

Amisia holt ehemaligen Regionalligaspieler

„Königstransfer“ der Amisen

Mit dem 1:4 beim VfL Wolbeck endete bei Amisia Rheine die letztlich erfolglose Zeit von „Feuerwehrmann“ Bodo Gadomski am vergangenen Sonntag. Ab sofort hat mit Thorsten Schmidt ein neuer Trainer das Sagen, und der legt mit Sieben-Meilen-Stiefeln in den Planungen für die Kreisliga A los. Zwei Tage nach Ende der Bezirksligasaison gab der 39-Jährige den „Königstransfer“ der Amisen bekannt, die sich rühmen dürfen, bald mit Steve Ridder einen Fußballer in ihren Reihen zu wissen, der im Jahr 2012 mit dem Goslarer SC in die Regionalliga aufstieg.

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05 holt einen echten Knipser

05 holt einen echten Knipser

Torjäger Fabio da Costa Pereira hat seine Zusage gegeben

Einen echten „Kracher“ als Neuzugang für die Offensive der 05er hatte Francesco Catanzaro angekündigt – und er hat Wort gehalten. „Mit Fabio da Costa Pereira haben wir einen echten Knipser verpflichtet“, freute sich Catanzaro. „Zusammen mit Kürsat Özmen haben wir in der neuen Saison nun zwei echte Tormaschinen vorne drin.“

Fabio da Costa Pereira kommt von Bezirksliga-Absteiger Amisia Rheine ins Salvus-Stadion. Natürlich war da Costa Pereira auch in dieser Saison wieder Top-Torjäger der Amisen, netzte insgesamt 25 Mal ein.

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Kein Wunder für schlappe Amisen

Kein Wunder für schlappe Amisen

Abstieg klar nach 1:4-Pleite in Wolbeck

Die rein theoretische Chance auf den Klassenerhalt war schnell Makulatur. Nach nur elf Minuten erlief Miles Geske im Rücken von Paul Fiebig einen Diagonalpass und erzielte das 1:0 für den VfL Wolbeck. Nicht erst in diesem Moment war klar, dass sich Amisia Rheine nach nur einer Saison wieder als Absteiger in die Kreisliga A verabschieden muss. Am Ende musste die Mannschaft in eine 1:4 (0:3)-Niederlage beim Mit-Aufsteiger einwilligen, die Trainer Bodo Gadomski nüchtern einordnete: „Wir haben wieder einmal unser Auswärtsgesicht gezeigt und sind letztlich verdient abgestiegen. Aber ich mache der Mannschaft keinen Vorwurf.“

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Gadomski: „Ich bleibe ein Amisen-Fan“

Gadomski: „Ich bleibe ein Amisen-Fan“

Designierter Absteiger reist nach Wolbeck

Mit riesengroßem Interesse schauten viele Kicker von Amisia Rheine am Donnerstag dem Nachholspiel zwischen SuS Neuenkirchen 2 und der Ibbenbürener SpVg. zu. Ein Sieg für die Haarweg-Kicker musste her, dann hätte die Elf von Trainer Bodo Gadomski noch realistische Chancen gehabt, am letzten Spieltag das rettende Ufer zu erreichen. Der ISV siegte jedoch mit 1:0, die Wahrscheinlichkeit für die Amisen, doch noch die Klasse zu erhalten, ist somit nur noch theoretisch gegeben. Der letzte Aufgalopp beim VfL Wolbeck (Anstoß 15 Uhr) ist für den scheidenden Übungsleiter somit ein Abschied, an dessen Ende der Abstieg in die Kreisliga A steht.

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